Bei falscher Ernährung steigt der Cholesterinspiegel, das wissen heute dank der Aufklärung im Unterricht schon Schüler. Cholesterin ist nicht nur etwas Negatives. Wenn manche Menschen das Wort hören, denken sie sofort an einen zu hohen Wert, der sich aus einem Bluttest ergibt und bekommen ein schlechtes Gewissen. Jedoch muss man das Cholesterin in gutes und schlechtes unterscheiden. Nicht immer muss es schlecht sein, wenn bestimmte Werte zu hoch sind. Daher sollte man sich vor so einem Bluttest selbst genau informieren, um nicht sprichwörtlich in Ohnmacht zu fallen, wenn einem der Arzt die Werte vorliest.
Cholesterin muss nicht unbedingt durch Übergewicht auftreten. Es kann viele Ursachen haben, aber natürlich gehören überschüssige Pfunde auch mit dazu. Es kann zum Beispiel vererbt worden sein. Aber auch eine nicht richtig funktionierende Leber kann der Grund für einen zu hohen Cholesterinspiegel sein. Die Ernährung sollte dann auch geändert werden, wenn der Wert wieder sinken muss. Viele glauben, dass der Spiegel etwas mit dem Fettgehalt zu tun hat. Dies ist aber nicht immer und ausschließlich so. So hat ein ganz normaler Lachs, der von seinem Fettgehalt her sehr hoch ist, nur sehr wenig Cholesterin. Andere Fische hingegen, die sehr fettarm sind, weisen einen sehr hohen Cholesterinwert auf.
Schalentiere gehören auch mit dazu und sollten bei einem zu hohen Wert nicht mehr verzehrt werden. Die Palette an Waren, die es auf dem Markt gibt, ist enorm. Daher ist es natürlich für einen normalen Menschen sehr schwer festzustellen, ob es nun wirklich gut oder eher schlecht ist für die eigene Gesundheit. Die Ernährung spielt eine sehr wichtige Rolle bei einem zu hohen Wert. Wendet man sich hier an Profis, dann ist das nie verkehrt, denn so kann der Cholesterinwert schneller und auch gezielt gesenkt werden und man weiß dann auch nachher noch, welche Lebensmittel weiterhin auf dem Speiseplan stehen dürfen und welche nur bedingt und als Ausnahme verzehrt werden sollten.
